3 entlarvte Pitbull-Mythen

3 entlarvte Pitbull-Mythen

In der heutigen Gesellschaft gibt es eine Hunderasse, die mehr als jede andere verleumdet wird, der American Pit Bull Terrier (APBT). Die Medien stellen diese Hunde als die schrecklichsten, bösartigsten und übellaunigsten Hunde dar, die es je gegeben hat. Leider neigen die meisten Menschen dazu zu glauben, was sie im Fernsehen sehen und was sie in der Zeitung lesen. Aufgrund der Medien wurden diese Hunde von einem Großteil der Gesellschaft gemieden. Heute werden die 3 größten Pitbull-Mythen vor Ihren Augen entlarvt.

Mythos 1: Pitbulls greifen die meisten Menschen aller Hunderassen an.

Wussten Sie, dass es tatsächlich über 60 verschiedene Hunderassen gibt, die Menschen für einen APBT halten? Die Medien lieben es, jeden kurzhaarigen Hund mit großem Kopf einen Pitbull zu nennen. Die Medien sind jedes Mal begeistert, wenn sie einen Hund als Pitbull einstufen können, denn das sorgt für fantastische Schlagzeilen. Jedes Mal, wenn die Worte „Pit Bull Attack“ in den Nachrichten erscheinen, gibt es immer einen landesweiten Anti-Pit-Rausch. Diese arme Rasse wird missverstanden und gilt als die Dämonenhunde dieser Generation. Genau wie in früheren Generationen gab es Dobermänner, Deutsche Schäferhunde und Rottweiler. Laut den Temperamenttestergebnissen der American Temperament Test Society vom Juni 2010 schnitt der APBT besser ab als gewöhnliche Haushaltshunderassen wie Cocker Spaniel, Pomeranian, Beagle, Collie und viele andere.

3 entlarvte Pitbull-Mythen

Mythos 2: Pitbulls greifen an, ohne provoziert zu werden.

Alle Hunde, einschließlich des APBT, zeigen Warnzeichen, bevor sie angreifen. Dazu gehören Körpersprache wie Anspannung, Blicke, Ohrpositionen, Schwanzpositionen und Kopfpositionen. Die meisten Hunde geben auch vokale Warnungen wie Bellen und Knurren. Die breite Öffentlichkeit mag das Gefühl haben, dass diese speziellen Hunde plötzlich angreifen, aber die meisten Menschen können die Warnzeichen nicht von normalem Verhalten unterscheiden. Jeder Hund, der nicht das richtige Training hatte oder nicht gut genug sozialisiert wurde, wird natürlich aggressiver sein als ein Hund, der dies getan hat. Studien zeigen auch, dass Hunde, die ihr Leben lang angekettet sind, im Vergleich zu Hunden, die sowohl drinnen als auch draußen leben können, sehr territorial sind. Wenn also jemand das Territorium des Hundes betritt, wird er aggressiver sein. Dies gilt für alle Hunderassen.

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Mythos 3: Pitbulls können ihre Kiefer sperren

Es gibt absolut keine Forschung, die dies belegt. Aus medizinischer Sicht hat der APBT die gleiche Muskel- und Kieferstruktur wie jede andere Rasse. Es gibt keinen Mechanismus, der dazu führen kann, dass der Kiefer eines APBT sperrt. Studien von Dr. Brady Barr von National Geographic haben auch bewiesen, dass Deutsche Schäferhunde und Rottweiler eine viel stärkere Beißkraft haben als der APBT.

Wie Sie deutlich sehen können, haben die Medien ein sehr buntes und falsches Bild über American Pit Bull Terrier gezeichnet. Diese Hunde sind eigentlich ganz wundervolle Haustiere. Fragen Sie einfach jemanden, der eines dieser besonderen Tiere besitzt. Nachdem Sie diese 3 Pitbull-Mythen entlarvt gesehen haben, werden Sie hoffentlich Ihre Sicht auf die Rasse ändern.

Fredrick Miller ist ein amerikanischer Pitbullterrier-Aktivist. Er stand der Rasse lange Zeit sehr skeptisch gegenüber, bis er und seine Frau einen von der Craigslist strichen, weil jemand den armen Hund umsonst weggab. Dieser Hund hat sich als das am besten erzogene und treueste Haustier herausgestellt, das er je besessen hat. Dieser eine kleine pelzige Freund hat sein Herz bewegt.

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