Hundestaupevirus

Hundestaupevirus

Hundestaupe ist eine Viruserkrankung, die viele Hunde befallen kann. Manchmal ist es tödlich. Meistens befällt es die Eckzähne, aber es kann auch die Familien Mustelidae, Mephitidae, Procyonidae und Felidae befallen. Hundestaupe ist als “Hard Pad” bekannt und dies geschieht, weil das Virus dazu führen kann, dass die Pads größer werden. Aber das ist nur ein kleiner Effekt der Staupe-Krankheit. Die Hauptsorgen sind das Nervensystem des Hundes und die Art und Weise, wie es angegriffen wird. Manche Hunde werden sogar gelähmt. Das Alter des Hundes spielt bei dieser Krankheit keine Rolle. Ungeimpfte und sehr junge Hunde sind in der Regel anfälliger.

Die Verbreitung der Infektion:
Das Staupevirus wird übertragen, wenn ein Hund direkten Kontakt mit einem anderen infizierten Hund hat. Es wird auch in der Luft verbreitet.

Die Symptome:
Sie treten normalerweise 4 Tage nach dem Zeitpunkt der Infektion auf, können aber auch 18 Tage später auftreten. Ein Fieber von 39 Grad C oder 102 Grad F ist eines der häufigsten Symptome. Rötliche Augen und wässriger Ausfluss aus der Nase sind ebenfalls Symptome.

Das Virus wird die Lymphknoten und Mandeln anheften und der Hund wird bald den Appetit verlieren.
Auch anhaltender Husten, akutes Erbrechen und Durchfall können auftreten. Die Zähne werden braun und die Pfoten werden dicker. Als nächstes kommt der neurologische Schaden.

Das Überleben:
Der Masern-Impfstoff wird manchmal verwendet, um diese Krankheit bei Welpen zu behandeln. Antibiotika-Injektionen, Zwangsfütterung zusätzlicher Nährstoffe und intravenöse Flüssigkeitstropfen funktionieren bei älteren Hunden. Aber es gibt keine definitive Behandlung und nur das Management der Krankheit. Es hängt auch vom Stadium der Krankheit ab.

Einigen Hunden fällt es möglicherweise schwer, mit den Symptomen zu gehen, aber es gibt Möglichkeiten, dies besser zu bewältigen. In vielen Fällen treten die Nebenwirkungen ziemlich plötzlich auf und das Virus verbreitet sich leicht im Körper. Der Hund wird sogar Lähmungen entwickeln und es ist am besten, den Hund einzuschläfern.

Verhütung:

Vorbeugen ist immer besser als heilen und das ist auch so. Die Impfung ist ein Muss für Welpen und der Hund sollte nach der Impfung für eine Woche in Quarantäne. Wenn Sie Symptome bemerken, müssen Sie den Hund sofort zum Arzt bringen und ihn vom Umgang mit anderen Hunden abhalten, da diese sich ebenfalls ernsthaft anstecken können.

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